6.08.10

How Android is open

Und da hat John Gruber wieder einmal verdammt recht.

This is where I’d normally make a wry joke about how great it is that Android is “open”, but I won’t.

It is a good example of how Android is open, though. In many ways, its openness is from the perspective of the carriers. The carriers can (and do) take Android and modify the default UI appearance.

Dessen muss man sich einmal bewusst werden. Abseits des offenen App-Markts gibt es für den Endnutzer tatsächlich keine Vorteile von der Offenheit Androids. In the long run könnte das schon anders aussehen. Denn falls Android wirklich das Windows der Smartphones werden sollte – was ich für naheliegend halte -, dann ergeben sich daraus auch die bekannten Vorteile. Wettbewerb unter den Android-Carriern zum Beispiel als Innovationsmotor. Als Windows-Nutzer kann man sich heute außerdem sicher sein, dass jede Hardware mit dem eigenen System kompatibel ist.

Das Problem der vorinstallierten Crapware sollte sich eigentlich in den Köpfen der Marketingsarschlöcher von Mobilfunkbetreibern und Vendors lösen. Würden diese einmal begreifen, dass sie sich mit derartigem Dreck selbst ins schon mit Schusswunden übersäte Bein schießen, wäre schon viel gewonnen.

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